Heinrich Pöppelmann

(gest. 1681) war ein Sohn von Heinrich Pöppelmann. Er lebte als Kaufmann in Herford und fungierte zudem als Gogerichtsschreiber. Er soll, nachdem die Familie aufgrund des Dreißigjährigen Krieges verarmt war, nur noch einen kleinen Laden in der Lübberstraße 7 besessen haben. Allerdings stritten sich seine Erben mit dem Herforder Stift 1690 um die Pacht des „Lehmkuhlenkamp vor der Berger Pforte“. 1729 bevollmächtigte sein Sohn Matthäus Daniel Pöppelmann einen gewissen Heinrich Volkmann an seiner Stelle der neuen Äbtissin von Herford den Lehnseid für die Pöppelmannschen Lehen in Herford zu schwören. Noch während der Lebenszeit von Matthäus Daniel müssen die Lehen aber an einen Herforder Kaufmann namens Johann Friedrich Heermann gefallen sein.

Verheiratet war Heinrich mit

Kunigunde Sophie


Kinder:

  • Matthäus Daniel Pöppelmann

    (1662 – 1736)

  • Christine/Catharina Elisabeth Pöppelmann

    (gest. 1697), heiratete am 18. Mai 1688 in Herford (Sankt Johannes) Johann Piper

  • Margarete Elisabeth Pöppelmann

    (gest. 1699), heiratete am 24. April 1696 in Herford (Sankt Johannes) Franz Henrich Kopperschmidt

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