Johann Pöppelmann

(7. August 1620 in Herford – 9. Januar 1695 in Mennighüffen) war ein Sohn von Matthäus Pöppelmann. Johann besuchte das Gymnasium in Herford und studierte dann drei Jahre in Helmstedt. Anschließend wurde er Hauslehrer und erhielt am 3. November 1651 seine Ordination als Pfarrer von Mennighüffen, wo er zwei Tage später eingeführt wurde. Seine Leichenpredigt auf eine Frau von Wreden aus dem Jahr 1682 wurde unter dem Titel „Laetitia substristitia“ veröffentlich, ebenso eine Leichenpredigt von Adam Scherner für ihn selber.

Am 17. Mai 1652 heiratete er

Margarete Costede

(Witwe des Pastors Peter Holthaus, eine Tochter Christiane aus dieser Ehe).

In zweiter Ehe heiratet er am 1. März 1685 in Melle

Anna Catharina Elisabeth Seumenicht

die Tochter des Meller Pfarrers Antonius Seumenicht.


Kinder:
  • Daniel Pöppelmann

    (gest. 1709), aus erster Ehe

  • 3 Töchter

    aus erster Ehe, alle verheiratet, zwei vor 1695 gestorben

  • 2 Söhne und 2 Töchter

    aus zweiter Ehe, alle sehr jung gestorben

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