Gerhard Heinrich Pöppelmann

(26. Dezember 1757 in Grandorf – 19. Dezember 1827 in Fladderlohhausen) war der zweite Sohn von Bernhard Heinrich Pöppelmann. Er lebte im Heuerhaus seiner Schwiegereltern in Langwege und verdiente sein Geld als Höker (kleiner Kaufmann). Dennoch konnte sein einer Sohn studieren und Pfarrer werden, der zweite einen Hof und der dritte sogar ein adeliges Rittergut kaufen. Er selber lebte nach dem Tod seiner Frau beim Kötter Grote in Fladderlohausen.

Am 17. Juli 1787 heiratete er

Anna Margarethe Elisabeth Langhorst

(gest. 19. 8. 1826 in Langwege). Trauzeugen waren Johann Henrich Kamphaus und Herman Langhorst.


Kinder:
  • Johannes Heinrich Pöppelmann

    (5. Februar 1788 in Langwege – 15. Mai 1851 in Hagen; Paten: Johannes Pöppelmann, Margaretha Steffens)  Er soll anfangs als Knecht bei Zeller Sextro gearbeitet haben. 1819 wurde er Priester, lehrte anschließend 10 Jahre am Carolinum in Osnabrück als Professor und wurde 1829 Pfarrer in Hagen bei Osnabrück und war in dieser Funktion entscheidend an einem Kirchenneubau 1837/38 beteiligt.

  • Gerhard Heinrich Pöppelmann

    (geb. u. gest. 14. Oktober 1790)

  • Hermann Heinrich Pöppelmann

    (24. Januar 1793 in Langwege – 5. Dezember 1879 in Carum; Paten: Hermann Heinrich Pöppelmann, Elisabeth Haarmann).

    Johann Arnold Pöppelmann

    ( 21. Januar 1796 – 11. März 1882; Paten: Johann Arnold Langehorst, Elisabeth Pöppelmann)

  • Maria Elisabeth Pöppelmann

    (26.März 1799 in Langwege – 29. April 1829; Paten: Anna Mar. Cröning, Heinrich Gerhard Sextro), heiratete am 14. Juni 1828 Franz Josef Weiß, einen Krämer aus Dinklage-Wiek und starb im Kindbett. Ihr Sohn Heinrich Theodor August Franz überlebte bis zum 16. Dezember 1829.

  • Anna Maria Catharina Pöppelmann

    (geb. 17. Februar 1802; Paten: Maria Elisabeth Langehorst, Joannes Schulte), vermutlich verheiratet mit Heinrich Arlinghaus.

  • Gerhard Heinrich Pöppelmann

    (geb. u. gest. 2. Oktober 1805)

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