Regina Zürn

(11. Januar 1803 in Menzen – 21. Juli 1856 in Wangen im Allgäu) war die Frau von Fidel Wiedemann. Ihre Eltern waren Hermann Zürn (28. April 1757 in Menzen – 26. Juli 1811 in Menzen) und Johanna Rasch (9. Juli 1766 in Zwirkenberg, Gemeinde Gstratz – 4. Juli 1826 in Menzen), der Tochter von Bonifatius Rasch (3. Februar 1721 in Zwirkenberg – 10. Dezember 1765) und Ursula Sinstein (gest. 22. Dezember 1786 in Zwirkenberg), die am 7. Februar 1786 heirateten.

Hermann Zürn war der Sohn von Josef Zürn (14. Mai 1719 in Menzen – 21. Oktober 1788 an Auszehrung) und Johanna Reder (32. April 1712 in Mapprechts, Gemeinde Heimenkirch – 16. Juni 1785 in Menzen). Josef Zürn erbte von seinem Vater ein Gut von gut 32 Jauchert (Tagwerken), das jedoch aus 72 einzelnen, verstreut liegenden Stücken bestand. Während seiner Lebzeit fand eine Flurbereinigung („Vereinödung“) statt, die ihm einen zusammenliegenden Besitz von gut 34 Jauchert bescherte. Er teilte ihn unter seinen Söhnen Hermann, der das alte Haus, aber etwas mehr Landbesitz bekam, und Johann Martin, an den etwas weniger Land, aber das neuere Haus ging.

Josef Zürn war der Sohn von Ottmar Zirn und Katharina Haas aus Meckatz, Gemeinde Heimenkirch. Diese heirateten am 8. Juni 1702. Ottmar Zirn tauschte seinen ursprünglichen Landbesitz in Mothen 1718 gegen das Gut eines Franz Hohl in Menzen. Da der Besitz in Mothen nur 2,5 so genannten „Winterfuhren“ brachte, Josef Zürn seinen Söhnen aber einen Besitz mit 12 Winterfuhren vererbte, muss während den Lebzeiten von Ottmar und Josef noch weiterer Besitz erworben worden sein.

Ottmar Zirn war der Sohn von Georg Zirn (gest. am 16. Juni 1696 in Mothen, Gemeinde Heimenkirch).

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